Wie die Nachrichtenagentur Abna berichtet, verurteilte Abdul-Malik Badruddin al-Huthi, der Führer der jemenitischen Ansar-Allah-Bewegung, in einer Rede die Beziehungen und Abkommen einiger arabischer Regime mit dem Zionistischen Regime und bezeichnete dies als einen Faktor, der das Unrecht gegenüber den Völkern verschärft.
Er fügte hinzu: "Die islamische Ummah ist einer großen Gefahr ausgesetzt, und jede Verzweiflung wird nur den Feinden nützen."
Der Führer der jemenitischen Ansar-Allah-Bewegung kritisierte scharf die Regierungen und Regime, die Beziehungen zum israelischen Feind normalisieren und mit ihm zusammenarbeiten, und betonte, dass diese Handlungen den Völkern nur noch mehr Unrecht auferlegen.
Mit Bezug auf die offensichtliche Natur Israels sagte er: "Der israelische Feind scheut sich nicht, seine aggressiven und expansionistischen Absichten öffentlich zu bekunden, einen großen Teil der Geographie dieser Ummah zu beherrschen."
Der Führer der Ansar Allah bezog sich auf die Lage in Gaza und sagte: "Die verbrecherischen Handlungen des israelischen Feindes im Gazastreifen in den letzten zwei Jahren sind in der abscheulichsten Form vorstellbar.
Seit zwei Jahren begehen sie diese abscheulichen Verbrechen im Gazastreifen, und diese Verbrechen dauern immer noch an."
Er wies auch die Behauptung Israels über die Bedeutung des Friedens mit dem Libanon zurück und bezeichnete diese Handlungen als Versuch, "den Libanon aller Machtmittel zu entledigen".
In einem anderen Teil seiner Rede betonte al-Huthi die Notwendigkeit der Rückkehr der islamischen Ummah zum "Glauben an das wahre göttliche Versprechen" und zum Handeln auf dieser Grundlage mit Hoffnung und Vertrauen auf Gott sowie zur Nutzung praktischer Mittel.
Er kritisierte auch die arabischen Länder, die sich nur auf die Veröffentlichung von Erklärungen zur Unterstützung Palästinas beschränken, und sagte: "Wird die Verurteilung der Annexionsentscheidung des Westjordanlandes durch 14 arabische Länder dem palästinensischen Volk helfen?"
Der Führer der Ansar Allah fügte hinzu: "Das Handeln der islamischen Ummah gegenüber Israel hat Einfluss darauf, ob die göttliche Verheißung früher oder später eintrifft, und wenn sich die göttliche Verheißung der Zerstörung des Regimes verzögert, werden die Kosten sehr hoch sein."
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